* docs: prepare Vendoo 1.41.2 git-ignore boundary hotfix * fix: track native source modules with root-anchored runtime ignores
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Vendoo 1.35.0 – Modulsystem
Ziel
Vendoo wird schrittweise als modularer Monolith organisiert. Der bestehende Code bleibt in 1.35.0 funktional unverändert und wird über legacy-bridge-Manifeste erfasst. Neue Funktionen müssen die Kernelverträge verwenden; bestehende Bereiche werden in späteren Releases einzeln migriert.
Verbindliche Regeln
- Jedes Modul besitzt eine eindeutige ID
vendoo.<name>und ein validiertesmodule.json. - Abhängigkeiten müssen explizit und frei von Zyklen sein.
- Neue Routen benötigen Besitzer, Policy, Auditklasse, Rate-Limit-Klasse und Stabilitätsstatus.
- Unbekannte Policies verweigern den Zugriff. Es gibt keinen Allow-by-default-Fallback.
- Module kommunizieren künftig über öffentliche Services, Capabilities und Events, nicht über interne Querimporte.
- Ein Modul darf langfristig nur seine eigenen Tabellen beziehungsweise Repository-Schnittstellen verändern.
- Externe Erweiterungen werden nicht im Vendoo-Hauptprozess ausgeführt. Ein isolierter Extension-Host bleibt bis zur sicheren Umsetzung deaktiviert.
- Modulaktivierung durch bloßes Kopieren einer Datei ist unzulässig.
Status 1.35.0
Die Bereiche System, Security, Auth, Benutzer, Themes, Medien, Artikel, AI, FLUX Studio, Quality Center, Publishing und Operations sind registriert. Ihr Status legacy-bridge bedeutet: Der Vertrag existiert, die bestehende Implementierung liegt aber noch überwiegend in server.mjs, lib/, public/app.js und public/style.css.
Migrationsmethode
Vendoo verwendet das Strangler-Verfahren:
- neue Architektur neben dem Bestand aufbauen,
- einen fachlichen Bereich vollständig migrieren,
- Verhalten und Datenbestand prüfen,
- erst danach den alten Pfad entfernen.
Kein Big-Bang-Refactoring, keine Framework-Migration und kein Datenbankreset.