* docs: prepare Vendoo 1.41.2 git-ignore boundary hotfix * fix: track native source modules with root-anchored runtime ignores
4.0 KiB
Vendoo 1.34.0 – Zero-Edit-Installation
Grundsatz
Für keine unterstützte Betriebsart muss eine .env, Compose-Datei oder Proxy-Konfiguration manuell bearbeitet werden. Der Installer sammelt nur notwendige Angaben, validiert sie und schreibt die Konfiguration automatisch.
AI-, SMTP- und Marktplatz-Zugangsdaten werden nach dem ersten Login unter Vendoo → Einstellungen gepflegt. Im Docker-/NAS-/VPS-Betrieb werden diese Werte in einem persistenten Konfigurationsvolume gespeichert und nach Neustarts wieder geladen.
Windows lokal
setup.batdoppelklicken.- Lokal auf diesem Windows-PC wählen.
- Erreichbarkeit festlegen:
- nur dieser PC,
- privates LAN.
- Port bestätigen oder ändern.
- optional eine LAN-Basisadresse für QR-Uploads eingeben.
- optional FLUX aktivieren.
- Installieren anklicken.
- Erst-Admin-Code aus der Zwischenablage bei der ersten Einrichtung einfügen.
Node.js wird geprüft. Fehlt Node.js, bietet der bestehende Installer eine automatische Installation an.
Windows mit Docker Desktop
- Docker Desktop starten.
setup.batdoppelklicken.- Docker Desktop auf diesem Windows-PC wählen.
- Zugriff nur lokal oder im privaten LAN festlegen.
- Port und optional QR-Basisadresse festlegen.
- Installieren anklicken.
Der Assistent erzeugt .env, Setup-Code und Installationsmodus automatisch. Die App bleibt standardmäßig nur auf 127.0.0.1 erreichbar.
Linux oder macOS mit Docker
chmod +x setup.sh
./setup.sh
Im Menü Docker auf Linux/macOS/Docker Desktop wählen. Der Assistent fragt Port und FLUX-Konfiguration ab und startet anschließend Compose.
NAS / Portainer
- Vendoo-Ordner auf das NAS kopieren.
- im Ordner
chmod +x setup.sh && ./setup.shausführen. - NAS / Portainer / privates LAN wählen.
- Port und LAN-Basisadresse eingeben.
- Installation starten.
Der Assistent legt automatisch folgende sichtbare Runtime-Verzeichnisse an:
runtime/dbruntime/uploadsruntime/backupsruntime/operationsruntime/logsruntime/config
Diese Verzeichnisse werden bei Updates nicht gelöscht.
VPS mit automatischem HTTPS
Voraussetzungen:
- Domain zeigt per DNS auf den VPS,
- Ports 80 und 443 sind erreichbar,
- Docker Engine und Compose-Plugin sind installiert.
Ablauf:
chmod +x setup.sh
./setup.sh
Dann VPS / öffentlicher Server mit automatischem HTTPS wählen und den Domainnamen ohne Protokoll eingeben. Der integrierte Caddy-Stack beantragt und erneuert TLS-Zertifikate automatisch. Vendoo selbst veröffentlicht Port 8124 nicht direkt ins Internet.
Persistenter Konfigurationsspeicher
Im lokalen Windows-Betrieb verwendet Vendoo weiterhin die lokale .env. In Docker setzt der Installer automatisch:
VENDOO_CONFIG_PATH=/app/data/config/vendoo.env
Die Eingabemasken schreiben dort ihre Werte mit restriktiven Dateirechten. Das Haupt-Dateisystem des Containers bleibt schreibgeschützt.
Backup und sensible Konfiguration
Normale Docker-Backups enthalten Datenbank, Uploads, Backups, Operations und Logs. Der persistente Runtime-Konfigurationsspeicher mit API-/SMTP-/Marktplatzschlüsseln wird bewusst nicht in das normale Datenarchiv aufgenommen, damit ein weitergegebenes Backup nicht automatisch alle Zugangsdaten enthält.
Bei einer Wiederherstellung auf einem neuen System werden Betriebswerte durch den Installationsassistenten neu erzeugt und externe Zugangsdaten anschließend über Vendoo → Einstellungen erneut eingetragen. Dazu muss keine Datei manuell bearbeitet werden.
Updates
Im Linux-/NAS-/VPS-Assistenten erstellt Aktualisieren zuerst automatisch ein Sicherheitsbackup. Danach werden Image beziehungsweise Quellcontainer neu gebaut, gestartet und über /readyz geprüft.
Unter Windows bleibt der bestehende Update- und Rollback-Ablauf erhalten.
Nicht automatisch verändert
- Datenbank
- Uploads und Originalbilder
- Benutzer
- Artikel
- Backups
- Operations-Daten
- FLUX-Modelle
- ComfyUI-Daten
- API-Schlüssel