# Abnahmebericht – Vendoo Production Updater 2.1 ## Anlass Production Updater 2.0 konnte einen früh beendeten Worker nur als Exit-Code 1 melden. Der Standardfehlerkanal war nicht mit der Oberfläche verbunden und der Protokollpfad wurde erst vom Worker selbst geliefert. Ein Fehler vor dessen erster Statusmeldung führte daher zu einer leeren Diagnose. ## Korrektur - neuer, kleiner `Vendoo.Updater.Host.ps1` als überwachte Bootstrap-Grenze - initialer Status und fester Protokollpfad werden bereits von der GUI angelegt - vollständige Umleitung und Auswertung von Standardausgabe und Standardfehler - Lade-, Parser- und Initialisierungsfehler des Worker-Kerns werden mit Datei, Zeile und vollständiger Ausnahme protokolliert - der Worker-Core beendet den Host nicht mehr mit `exit` - der Host garantiert einen terminalen Status - Diagnoseordner ist direkt aus der Oberfläche erreichbar - `updater.log`, `status.json`, `events.ndjson`, `worker.stdout.log` und `worker.stderr.log` liegen pro Lauf in einem eigenen Verzeichnis ## Automatisierte Abnahme - PowerShell-Strukturparser: UI, Host, Worker und Launcher ohne Parserfehler - `npm run verify:all`: Exit-Code 0 - JavaScript-/MJS-/CJS-Syntax: 166 Dateien - Git-Sicherheitsgate: 578 Paketdateien, keine Secrets oder Laufzeitdaten - Plattformgraph: 18 Module und 41 Capabilities - Datenbankmigrationen: erfolgreich, vorhandene Daten bleiben erhalten - Updater-2.1-Vertrag: erfolgreich - internes SHA-256-Manifest: 577 Dateien ## Prüfgrenze Die WPF-Oberfläche wurde in dieser Linux-Prüfumgebung nicht interaktiv unter Windows gestartet. Parser, XAML-/Codevertrag, Bootstrap-Architektur, vollständiger Fehlerkanal, Paketgrenzen und der gesamte Vendoo-Abnahmevertrag wurden automatisiert geprüft. Beim nächsten Windows-Fehler bleibt die Oberfläche geöffnet und zeigt die konkrete PowerShell-Ausnahme samt Protokollpfad; ein diagnostikloser Exit-Code-1-Zustand ist durch den neuen Startvertrag ausgeschlossen.